Für etablierte Unternehmen

Aus KI-Nutzung wird ein steuerbarer Geschäftshebel.

Wir erfassen, wo KI bereits eingesetzt wird, welche Regeln und Nachweise fehlen und welcher Use Case wirtschaftlich sinnvoll ist.

30 Minuten. Sie bringen Nutzung, offene Entscheidung oder regulatorische Frage mit. Wir ordnen den passenden Einstieg ein.

Diagnose

Vier Fragen vor dem nächsten KI-Projekt

Wenn diese Antworten fehlen, lässt sich ein weiterer Pilot wirtschaftlich und organisatorisch nicht belastbar entscheiden.

  1. 01Welche KI-Systeme sind bereits im Einsatz?
  2. 02Welche Daten und Entscheidungen berühren sie?
  3. 03Welcher Use Case hat einen messbaren Geschäftswert?
  4. 04Wer verantwortet Freigabe, Betrieb und laufende Kontrolle?

Arbeitslogik

Analyse, Umsetzung, Begleitung

Der erste Schritt liefert eine Entscheidungsvorlage. Ein laufender Workflow entsteht erst in der anschließenden Umsetzung.

  1. 01

    Passendes Assessment

    KI-Readiness, Compliance oder Delivery werden getrennt geprüft. Ergebnis sind Ist-Zustand, Prioritäten und der nächste Arbeitsumfang.

  2. 02

    Ein Hebel im Betrieb

    Ein priorisierter Workflow, Governance-Baustein oder Delivery-Prozess wird mit dem verantwortlichen Team umgesetzt.

  3. 03

    Eigenständigkeit oder Begleitung

    Dokumentation, Messung und Verantwortung gehen in Ihr Team. Laufende Begleitung bleibt eine getrennte Entscheidung.

Einen einzelnen Prozess praktisch erproben

EIGENBAU

EIGENBAU

Einen einzelnen Prozess praktisch erproben

EIGENBAU ist der eintägige praktische Einstieg in Landsberg am Lech. Sie arbeiten an einem realen Engpass und bauen ein Werkzeug für den eigenen Arbeitsalltag.

  • Ein konkreter Arbeitsprozess steht im Mittelpunkt
  • Sie wollen zuerst am eigenen Fall lernen
  • Ein unternehmensweites Assessment soll noch nicht beauftragt werden

Das Format ersetzt kein Readiness-Assessment, keine Governance-Umsetzung und keine technische Integration in Kernsysteme.

Ein Unternehmer um die 60 baut am Esstisch seine erste eigene Anwendung am Laptop

Das passt in diesen Fällen

  • Eine konkrete KI-, Compliance- oder Delivery-Entscheidung ist offen
  • Relevante Teams und Unterlagen sind zugänglich
  • Verantwortlichkeit für den nächsten Schritt kann festgelegt werden
  • Ein begrenzter Arbeitsumfang ist wichtiger als ein offenes Transformationsprogramm

Das passt derzeit nicht in diesen Fällen

  • Gesucht wird nur ein allgemeiner Trendvortrag
  • Weder Entscheider noch Fachpersonen sind verfügbar
  • Ein Zertifikat oder Rechtsgutachten wird als Ergebnis erwartet
  • Mehrere Use Cases sollen ohne Priorisierung parallel starten

Häufige Fragen

Welches Assessment kommt zuerst?

Das hängt an der offenen Entscheidung. Steht die Frage im Raum, wo KI im Unternehmen überhaupt wirtschaftlich lohnt, beginnt der Weg beim KI-Readiness-Assessment. Geht es um eine konkrete regulatorische Anforderung, etwa weil ein Kunde oder eine Aufsicht Nachweise verlangt, ist der Compliance-Check der schnellere Einstieg. Bei steigenden IT-Kosten ohne erkennbare Ursache passt das Dev-Team-Assessment. Wenn Sie unsicher sind, klären wir das im Erstgespräch in wenigen Minuten.

Muss nach dem Assessment eine Umsetzung folgen?

Nein. Jedes Assessment endet mit einem eigenständigen Ergebnis: Ist-Zustand, Prioritäten und ein begründeter nächster Arbeitsumfang. Sie können damit intern weiterarbeiten, es einem anderen Dienstleister geben oder gar nichts tun. Die Umsetzung ist eine getrennte Entscheidung mit eigenem Angebot, und sie wird nicht automatisch angeschlossen.

Was ändert sich für uns durch den EU AI Act konkret?

Seit dem 25. Juli 2026 gilt die Verordnung (EU) 2026/1744. Für die meisten mittelständischen Anwender sind zwei Punkte praktisch relevant: die Transparenzpflichten nach Artikel 50 ab dem 2. August 2026 und die Frage, ob ein eingesetztes System unter Anhang III fällt, wofür die Pflichten ab dem 2. Dezember 2027 greifen. Der Compliance-Check klärt Betroffenheit, vorhandene Nachweise und Lücken. Eine Rechtsberatung ist er nicht und ersetzt die anwaltliche Prüfung nicht. Quelle EUR-Lex, Verordnung (EU) 2026/1744, Fristen-Stand 25.07.2026.

Wir haben KI bisher nur punktuell im Einsatz. Lohnt sich das überhaupt?

Gerade dann. Der häufigste Zustand in etablierten Unternehmen ist verstreute Nutzung ohne Inventar: einzelne Abteilungen arbeiten mit Werkzeugen, die niemand zentral kennt, und niemand kann sagen, welcher Einsatz wirtschaftlich etwas bringt und welcher ein Risiko ist. Das Readiness-Assessment macht genau diesen Bestand sichtbar und ordnet ihn nach Geschäftswert, Risiko und Datenlage.

Arbeiten Sie mit unserer IT oder an ihr vorbei?

Mit ihr. Ohne die verantwortlichen Personen aus IT und Fachbereich entsteht kein Ergebnis, das nach dem Projekt weiterläuft. Wir bringen Vorgehen, Vergleichsmaßstab und Entscheidungsdisziplin mit, Ihr Team bringt System- und Prozesswissen. Am Ende gehen Dokumentation, Messung und Verantwortung an Ihr Team über, nicht an einen dauerhaften externen Dienstleister.

Ist EIGENBAU dasselbe wie der KI-Entscheidungsworkshop?

Nein. Der KI-Entscheidungsworkshop richtet sich an die Geschäftsführung und endet mit einer priorisierten Entscheidung über mehrere Vorhaben. EIGENBAU ist ein Tagesformat in Landsberg am Lech, in dem Teilnehmende an einem eigenen realen Engpass arbeiten und ein funktionierendes Werkzeug bauen. EIGENBAU ist eine eigene Marke mit eigenen Terminen und eigener Preisgestaltung und ersetzt weder ein Assessment noch eine Governance-Umsetzung.

Welche Entscheidung ist bei Ihnen offen?

Wir klären, ob zuerst Readiness, Compliance, Delivery oder ein KI-Entscheidungsworkshop sinnvoll ist.

Einstieg klären

30 Minuten. Sie bringen Nutzung, offene Entscheidung oder regulatorische Frage mit. Wir ordnen den passenden Einstieg ein.